Zwischen Virtuosität und Genialität –
Der Junge J.S.Bach
Der junge Bach: Um die 20 bis 30 Jahre war er alt, als er diese zu den effektvollsten und fantasiereichsten Kompositionen seines Lebens zählenden Werke zu Papier brachte. Anregungen flossen ihm von allen Seiten zu – er schätzte die Virtuosen der norddeutschen Orgelschule, gleichzeitig lernte er begierig aus den neuesten Notenabschriften aus Italien.
Programm
Passacaglia (BWV 582)
Choralvorspiele über „Allein Gott in der Höh sei Ehr“
(BWV 717, 715 (mit Gemeindegesang) 719,)
Präludium und Fuge in a (BWV 561)
Choralpartita „Ach was soll ich Sünder machen“
(BWV 770)
Trio in d (BWV 583)
Praeludium und Fuga in g (BWV 535)
Capricio über die Abreise des geliebten Bruders
(BWV 992)
- Arioso. Adagio
Ist eine Schmeichelung der Freunde, um denselben von seiner Reise abzuhalten - Andante quasi Allegretto.
Ist eine Vorstellung unterschiedlicher Casuum, die ihm in der Fremde könnten vorfallen - Adagissimo.
Ist ein allgemeines Lamento der Freunde - Andante. All hier kommen die Freunde
weil sie doch sehen, daß es nicht anders sein kann - Allegretto giocoso. Aria di Postiglione
- Fuga all'imitazione della cornetta di postglione
Praeludium und Fuge in D-Dur (BWV 532)
Jörg Halubek, Orgel
Eintrit frei, Spenden für die Orgelrestauration
