Die Drei Orgeln
Am 22. November 1913 wurde mit der neuerbauten Gaisburger Kirche auch die dreiteilige Orgel der Stuttgarter Firma Weigle eingeweiht. Der Zustand der Orgel verschlechterte sich in den nachfolgenden Jahren zunehmend, so daß die Orgel 1976 renoviert werden mußte. Der folgende Artikel beschreibt diese beiden Phasen unter Berücksichtigung von geschichtlichen und orgelbautechnischen Details. Abschließend folgt eine Reflexion mit kritischer Wertung der Orgelrenovierung von 1976.
Die Orgel von 1913
Die Orgel sollte sich architektonisch in den Kirchenbau einpassen und wurde vorne an der linken und rechten Seite des Chorraums sowie hinten auf der zweiten Empore aufgebaut. Jedes dieser drei Werke sollte in sich klanglich geschlossen und natürlich von einem Spieltisch aus zu bedienen sein. Die neuen technischen Errungenschaften im Orgelbau machten es mittels elektropneumatischer Steuerung möglich, von einem Spieltisch aus alle drei Werke anzuspielen. Der Spieltisch wurde unter dem hinteren Werk auf der unteren Empore aufgestellt. Diese Dreiteilung ermöglicht dem Organisten verschiedene Raumklangeffekte zu erzeugen. Spielen alle drei Werke zusammen, sitzen Hörer und Organist mitten im Klang.
Die Orgeldisposition der zweimanualigen Orgel von 1913 gestaltete sich stiltypisch in der Tradition der Spätromantik:
Ein eigenes Pedalwerk im engeren Sinne gab es nicht. Die Register des Pedals wurden auf die drei Teilwerke der Orgel verteilt. Somit konnte auf jedem Werk selbständig gespielt werden. Das Echowerk wurde auch vom zweiten Manual aus gespielt. Typisch romatisch ist die Vielzahl der Register in der 8'-Lage. Dahinter steht die Idee, möglichst viele Klangschattierungen zu haben.

Der Spieler kann seine Stücke instrumentieren. Es gibt nur eine Mixtur, im Hauptwerk, die sehr tief liegt (2 2/3'). Die Klangästhetik der Romantik vermeidet scharfe Klänge und bevorzugt Wärme und Grundtönigkeit. Das Cornett 8' im zweiten Manual diente als Soloklangfarbe, wurde aber auch gerne in den Gesamtklang gezogen.
Typisch für den süddeutschen Orgelbau ist die sparsame Disposition von Zungenregistern, hier die Trompete 8' im Hauptwerk und die Posaune 16' im Pedal. Damit steht die süddeutsche Tradition der französischen diametral entgegen, deren charakteristischer Zug eben die Vielzahl der Zungenregister ist.
Das Register Doppel-Gedeckt (I) hat zwei einander gegenüberstehende Labien („Pfeifenmünder”), ebenso die Seraphonflöte (II), die zusätzlich auf höherem Winddruck steht. Diese Register erzeugen einen sehr voluminösen und grundtonbezogenen Klang.
Der Echobaß 16' im Pedal des dritten Werks ist eine Transmission des Registers Quintatön 16' im II. Manual.
Die Registerfamilien sind vielfältig differenziert: So die Streicher mit der leisesten Stimme der ganzen Orgel der Aeoline 8'(III) bis zur starken Viola di Gamba 8'(I). Ebenso die Flöten: Die Flûte octaviante 8'(I) und die Traversflöte 4'(III) sind überblasende Flöten.
Die Pfeifen werden in doppelter Länge gebaut und so intoniert, dass nicht der Grundton, sondern der erste Oberton erklingt. Die Pfeife klingt im Verhältnis zu ihrer Länge eine Oktave höher und sehr voluminös. Die Flauto amibile 8'(III) ist eine sehr weich klingende Holzflöte.
Ebenfalls aus Holz ist das schon erwähnte Hochdruckregister die Seraphonflöte 8'. Das Register Dulciana 8'(I) hat eine besondere Geschichte, wie wir aus der Gaisburger Zeitung vom 27.4.1913 erfahren: „Von dem Kirchenbauverein wurden etwas mehr als 6000 Mark aufgebracht. Hiervon”, wurde unter anderem „das Orgelregister Dulciana angeschafft”.
Die Orgel verfügte über eine Vielzahl von Spielhilfen. Es gab alle möglichen Arten von Koppeln - auch eine ausgebaute Superoktavkoppeln im II. Manual. Hierbei wird zu jedem vom Organisten gespielten Ton, der um eine Oktave höher liegende Ton mitgespielt.
Die Orgel wurde elektropneumatisch gesteuert und hatte Membranladen. Der lange Trakturweg vom Spieltisch über die Kuppeldecke der Kirche wurde dabei elektrisch überwunden. Das Pfeifenventil wird dann pneumatisch geöffnet. Die Pneumatik erzeugt ein weiches Einströmen des Windes in die Pfeife. Der Spieler hat bei diesem System keinen direkten Kontakt mit dem Ventil und kann nicht ertasten, wann und wie die Pfeifen letztlich ansprechen werden.
Die Mischung von Elektrik und Pneumatik bewirkt eine nicht allzu lange Verzögerung der Pfeifenansprache (die bei reiner Pneumatik sehr groß sein kann), aber dennoch eine weiche Pfeifenansprache.
Jedes System für sich genommen ist relativ störanfällig. Pneumatische Systeme sind sehr staub- und witterungsanfällig, da Leder und ähnliche Materialien verwendet werden, die sich mit der Zeit abnutzen und erneuert werden müssen. Auch kann der Spieler nicht selbst mal eben in die Orgel klettern, um eine Störung (Heuler o.ä.) zu beheben, was bei mechanischer Traktur meistens leicht geht.
Bei dem Einweihungsgottesdienst scheint die Orgel übrigens tatsächlich keinen Ton von sich gegeben zu haben.
So lesen wir in der Gaisburger Zeitung vom 27.04.1913 über diesen Gottesdienst:
„Der ganze Festgottesdienst, an dem mehr als 1500 Personen teilnahmen, nahm einen tiefgreifenden Verlauf. Nur die Orgel verursachte eine Störung. Zuerst war der Orgelmotor, welcher das Gebläse versorgt, zu schwach eingestellt. Infolge raschen Einschaltens entstand ein Kurzschluß und die Sicherung wurde hinausgeschlagen, und trotzdem dass zwei Orgelbauer zur Stelle waren, konnte der Fehler erst ausgebessert werden, nachdem der Gottesdienst vorüber war. Den Organisten trifft nicht die geringste Schuld”.
Aus dem Artikel kann man nicht genau entnehmen, was genau die Störung verursacht hatte. Deutlich aber zeigt sich, dass die noch recht experimentelle Elektro-Pneumatik offenbar viele Störungen verursachen würde.
In der Einladung zur Orgeleinweihung nach dem späteren Umbau vom 2.5.1976 heißt es: „Bei der Einweihung 1913 hat sie gleich gestreikt. Sie blieb bockbeinig bis 1974. Diesmal wird die Sache aber bestimmt klappen”.
Die „Renovierung” von 1976
In den Jahren zwischen 1976 und 1988 wurde die Orgel in mehreren Phasen verändert und umgebaut.
Betrachten wir diesen Abschnitt zunächst als geschichtlichen Abriß. Darauf folgt eine Beschreibung der klanglichen Auswirkungen durch den Umbau.
Der Zustand der Orgel von 1913 verschlechterte sich über die Jahrzehnte zunehmend, so dass im Jahr 1969 erste Briefwechsel zwischen Kirchengemeinde, Oberkirchenrat, Orgelsachverständigen und Orgelbauern stattfinden.
Interessanterweise taucht in den Akten des Umbaus nicht ein einziger Brief eines Kirchenmusikers auf. Sämtliche Briefwechsel, die von den verschiedenen Möglichkeiten einer Instandsetzung handeln, werden von Gemeindeseite ausschließlich von dem amtierenden Pfarrer geführt, der sich zwischenzeitlich sogar ernsthaft für die Installation einer rein elektronischen Ahlborn-Orgel (die Töne werden elektronisch produziert also ohne Pfeifen) interessierte.
Die Akten über den Umbau, die uns im Gegensatz zu den Akten des Orgelneubaus von 1913 vollständig und in gutem Zustand erhalten sind, lesen sich wie ein Krimi.
Ziemlich genau kann man aus handschriftlichen Notizen und offiziellen Schreiben rekonstruieren, welche Gedanken und Ideen die Verantwortlichen leiteten.
Der erste offizielle Brief an die Evangelische Kirchenpflege ist mit dem Jahr 1969 datiert. Zuvor müssen von verschiedenen Orgelbauern (darunter waren auf jeden Fall Plum, Rensch, Steinmeyer, Walcker und Weigle) Vorschläge zur Instandsetzung eingeholt worden sein.
Der Orgelsachverständige beschreibt seine Eindrücke von dem gegenwärtigen Zustand der Orgel in kritischem Blick auf die verschiedenen Anregungen:
Zuerst wird ein neuer Spieltisch gefordert, „da die Pneumatik und Elektrik verbraucht” seien. Dann geht es um den Standort des Spieltisches, um schließlich einen besseren Ort „für Chor und Instrumente im vorderen Kirchenschiff” zu finden.
In wenigen Sätzen schließlich wird das Klangkonzept der alten Orgel beschrieben: „Ein Umdisponieren auf den vorhandenen Weigle'schen Membranladen” sei bedenklich. „Dieses System ist verbraucht, unreparabel und klanglich unbefriedigend”.
Abschließend steht die Konsequenz: „Für den neuen Spieltisch müßte die Disposition der zukünftigen Orgel unter Verwendung vorhandener Register entworfen werden”.
Der ganze Orgelumbau scheint sich primär um den neuen Spieltisch zu drehen. Dieser soll praxisnah gedacht möglichst vorne im Kirchenschiff stehen.
Die ganze Klanggestalt der Orgel zu verändern scheint obligatorisch: „Aus Ersparnißgründen” wird vorgeschlagen, „die Echo-Orgel, die gegenwärtig klanglich wenig bringt, auszuklammern”.
1974 erstellt die Firma Weigle, für die man sich schließlich entschieden hat, einen Kostenvoranschlag. Am ersten April legt der Orgelsachverständige die endgültige Disposition der neuen Orgel vor.
Zunächst werden neue Windladen eingebaut, „auf den Schleifladen werden auch die alten Register angenehmer klingen als bisher. Im Pedal werden vorhandene Windladen verwendet” (Brief von H. Liedecke an das Pfarramt vom 24.9.75).
Die Echoorgel wird zunächst ausgelassen, aber im Spieltisch ist ein drittes Manual vorgesehen, das später eingebaut werden kann.
Interessant ist folgende Bemerkung des Orgelsachverständigen: Er habe die Kirchengemeinde in seinem Schreiben mit der Disposition „wohl relativ ausführlich über den Orgelbau informiert, den” er „nun allerdings autoritär (…) über (…) des Kirchengemeinderats Wissen hinaus inszeniert habe". Die Orgel werde „kräftig klingen etwas weniger wie seither , aber einiges mehr an Details haben". Die Einweihung der „neuen” Orgel (ohne Echoorgel) erfolgte am 2.5.1976.
Aus dem Jahr 1981 liegt uns ein Kostenvoranschlag der Firma Weigle für die Instandsetzung der noch unberücksichtigten Echoorgel vor. Auch hier werden Schleifladen vorgesehen. Am 23. Januar 1983 schließlich wird die Echoorgel in einem Festgottesdienst eingeweiht.
1988 werden von der Werkstätte für Orgelbau GmbH auf den Fildern (Mühleisen) zwei noch fehlende Register (Fagott 16'(II), Violonbaß 16'(P)) eingebaut, was aus der nachfolgenden heutigen Disposition der Orgel zu entnehmen ist.

Wie haben sich die Veränderungen nun klanglich ausgewirkt?
In dem letzten von der Kirchengemeinde angenommenen Kostenvoranschlag der Firma Weigle wird versichert: „Alle vorhandenen Pfeifen werden ohne wesentliche Änderungen übernommen, lediglich in der Intonation ausgeglichen und allgemein etwas zurückgenommen” (Kostenvoranschlag vom 1.4.74).
Wie schon erwähnt werden die alten Membranladen durch neue Schleifladen ersetzt.
Beide Ladensysteme sollen in ihrer Funktionsweise kurz beschrieben werden: Die Schleiflade ist das bedeutendste Windladensystem bis in das 19. Jahrhundert hinein.
Bis zu dieser Zeit ist dies ein rein mechanisches System, das den Spieler über eine sensible Traktur (mechanische Verbindung von Taste zum Pfeifenventil aus Holz) direkt mit den Pfeifenventilen verbindet. Der Ton spricht sehr präzise an und läßt sich durch unterschiedliche Anschlagsarten leicht modifizieren.
Klanglich bevorzugt die Schleiflade polyphone Strukturen (mehrstimmige Musik).
Alle Pfeifen, die zu einer Taste gehören, haben eine gemeinsame Windzuführung, ein gemeinsames Ventil. Die Pfeifen derselben Tonhöhe stehen durch den gemeinsamen Wind klanglich miteinander in Verbindung, und ihre Töne können so besonders gut verschmelzen. Liniare Strukturen können in polyphoner Musik gut gehört werden!
Die Romantik entwickelt zunehmend ein Klanggefühl, das auf das Verschmelzen von Klangfarben und Akkorden abzielt. Daraus resultiert ein neues Ladensystem, bei dem alle Pfeifen eines ganzen Register, also einer Klangfarbe eine gemeinsame Windzuführung haben. Hier braucht dann jede Pfeife ein Ventil.
Bei dieser Klangästhetik geht es also vornehmlich um die weiche und verschmelzende Klangerzeugung. Dieses System die Membranlade hatte die Orgel von 1913.
Der elektrische Trakturweg wird bei der Instandsetzung 1976 beibehalten. Jedes Pfeifenvetil wird durch einen elektrischen Mechanismus geöffnet. Das Ventil wird nun aber explosionsartig aufgerissen. Gerade bei hohen Registern und Mixturen besteht dabei die Gefahr einer sehr harten Tonansprache. Im Pedal blieb man bei dem elektro-pneumatischen System, mit seiner weichen und leicht verzögerten Ansprache
Der Spieltisch hat drei Manuale, für das Echowerk nun also ein eigenes Manual. Der Windruck wurde nur leicht vermindert, um bei der Umintonation nicht zu große Probleme zu haben.
Einige Register wurden neu hinzugefügt: Oktave 2'(I), Hörnlein (I), Mixtur (I), Flageolet (II), Streichmixtur (II), Fagott (II), Oboe 8'(II), Prinzipal 4'(III), Rauschwerk (III).

Hauptwerk – rechter und linker Teil – der Weigle-Orgel mit Holzschnitzarbeiten von Hermann Jung.
Die übrigen Register wurden aus dem vorhandenen Pfeifenmaterial hergestellt. Das für die Orgelbewegung (unter Orgelbewegung versteht man die Rückbesinnung auf barocke Vorbilder im Orgelbau) typische Streben nach helleren Klangfarben durch Aliquotregister und Mixturen schlägt sich nun in der neuen Disposition, die laut den Akten tatsächlich nie mit der Kirchengemeinde oder einem Kirchenmusiker diskutiert wird, nieder.
Indem man die Register der 8'-Lage beispielsweise auf die Hälfte abschneidet und dann neu mensuriert (unter Mensur versteht man das Verhältnis von Länge und Durchmesser einer Orgelpfeife), so erhält man ein Register, das eine Oktave höher klingt ein Register der 4'-Lage.
So geschah es mit verschiedenen Registern, bespielweise wird aus dem Lieblich Gedeckt 8'(II) die Gedecktflöte 4'(II) und aus der Fugara 8'(I) mit seiner besonderen Geschichte (s.o.) der Choralbaß 4'(P).
Die übrigen Register der 8'-Lage wurden entfernt. Die Register, die in der Orgel bleiben durften, wurden klanglich erheblich verändert. Diese Register wurden in der Mensur verengt, um ihnen das als geschmacklos empfundene Klangvolumen etwas zu nehmen.
Aus dem selben Anlaß wurden bei sämtlichen Pfeifen die Kernstiche zugerieben (Kernstiche bewirken eine weiche Pfeifenansprache).
Reflexion
Aus handwerklicher Sicht wurde der Umbau technisch solide durchgeführt. Heute müssen wir die Ideen der Orgelinstandsetzung sehr kritisch bewerten. Immerhin haben Kirche und Orgel beide Weltkriege überlebt, um 30 Jahre nach der letzen Krise der sogenannten Orgelbewegung zum Opfer zu fallen. Um 1976 gab es letztlich nur noch diese eine unberührte Orgel in Stuttgart aus der Zeit der Jahrhundertwende.
Die Orgel wurde aber als Denkmal oder als geschichtlich wertvolles „Relikt” nicht erkannt, sondern dem Zeitgeschmack untergeordnet. Natürlich war die Orgel damals reparaturbedürftig. Dennoch wurde scheinbar nicht darüber nachgedacht, was diese Orgel eigentlich ist und darstellen soll.
Schon der erste Schritt, elektrische Schleifladen einzusetzen, widerspricht der Idee der Orgel von 1913. In den Pedalregistern, mit den noch vorhandenen Membranladen, erahnen wir die Ästhetik der originalen Gaisburger Orgel. Die Register sprechen weich und samtig an, füllen den ganzen Raum und mischen sich sehr gut.
Die Ventile der Register der Manuale aber werden hart und „pünktlich” aufgerissen. Dazu kommen helle Mixturen und Obertonregister, die sich mit den immer noch sehr voluminösen Grundstimmen nur schlecht mischen.
Immerhin gibt es noch einige besondere 8'-Register, die trotz der „Instandsetzung” von 1976 noch romantisch klingen, wie die Seraphonflöte oder das Salizional.
Man muß sich das Wort „Instandsetzung”, das die ganze Aktion betitelt auf der Zunge zergehen lassen.
Etwas Instandsetzen heißt, etwas zu reparieren, was nicht mehr funktioniert, das war damals lediglich das Traktursystem. In diesem Punkt musste man sich natürlich Gedanken machen.
Die gefundene Lösung ist im Angesicht der Orgel von 1913 aber sicher eine brutale, die den Klang der Orgel verzerrt und verletzt.
Wünschenswert wäre, die Orgel im Sinne der in weiterer Umgebung noch zahlreich vorhandenen Orgeln aus der Zeit- und Stilepoche der Romantik instandzusetzen und zurückzuführen.
Dennoch lohnt es sich, die heute noch vorhandenen romantischen Klänge der Gaisburger Orgel zu hören. Ebenso beeindrucken die einzigartigen Raumklangeffekte.
Orgel und Raum bilden architektonisch und klanglich eine besondere Komposition, die jeden Konzert- oder Gottesdienstbesuch wert ist.
